GLOSSAR

Bungee
Abenteuerverrückte befestigen ein aus hunderten Einzelfäden bestehendes Latexseil an ihre Fußgelenke und stürzen sich dann von Kränen oder hohen Brücken kopfüber in die Tiefe. Was zuerst nach Selbstmord aussieht, entpuppt sich als Adrenalinlieferant im großen Stil. Das stark dehnbare Seil, welches am Absprungpunkt befestigt ist, dämpft den Fall kontrolliert und verhindert so ein Aufschlagen auf den Boden.
Nach dem Ausfedern wird man entweder wieder hochgezogen oder nach unten abgelassen.
Ein Bungeesprung ist definitiv nichts für schwache Nerven oder Herzen.
Canyoning
Canyoning oder auch Schluchteln oder Barranquismo ist das Durchsteigen enger und tiefer wasserführender Schluchten in Flussabwärtsrichtung.
Dabei werden Gefällestufen, die sich meist durch Wasserfälle auszeichnen, überwunden. Diese können verschiedene Höhen haben und erfordern angepasste Techniken. Niedrige und steile Stufen können oft gesprungen werden, schräge Stufen durchaus auch gerutscht. Höhere Stufen werden fast immer abgeseilt.
Der Sport erfordert eine differenzierte und professionelle Technik und angepasstes hochwertiges Material und wird daher überwiegend mit einem Guide ausgeübt.
CIC
Commission Internationale de Canyon
Internationale Canyoning Kommission mit Vereinssitz in Deutschland. Ein hochprofessioneller Berufsverband ausgebildeter und geprüfter Canyoningführer, welcher der Persönlichkeit des Guides und der Sicherheit die höchsten Prioritäten einräumt. Hier sind Sie in guten Händen.
Höhle
Seit jeher sind die Menschen fasziniert vom Geheimnisvollen, vom Dunklen. Entdeckertum und Wissbegier haben sie schließlich auch in tiefe Höhlen weit unter die Erde gebracht.
Wählt man einfache Höhlen aus, so ist ein spannender Besuch in das Innere der Erde auch ohne viel Vorkenntnisse möglich.
Ein umsichtiger Höhlenführer wird Höhlenbesuchern das notwendige Wissen vermitteln.
Klettern
Dieser Sport erfährt seit Jahren einen enormen Aufwärtstrend, was nicht zuletzt an der Errichtung zahlreicher Kletterhallen liegt. Mittels Partnersicherung über ein dynamisches Kletterseil gesichert, erklettert man steile Felswände (oder künstliche Holzwände mit Kunststoffgriffen).
Das richtige Material, sauber eingerichtete Wände und eine korrekte Sicherungstechnik vorausgesetzt, ist das Klettern eine sehr verletzungsarme Sportart.
Die Krönung ist das Vorsteigen, bei dem von Haken zu Haken geklettert wird und das Seil mittels spezieller Karabinerpärchen in dieselben eingehängt wird.
Zum Einstieg ist die Schulung durch einen erfahrenen Kletterer oder noch besser durch einen Kletterlehrer unabdingbar. Ebenso Pflicht ist ordentliches und neuwertiges Material.
Klettersteig
Wem das Klettern mit Seil und Partnersicherung zu aufwendig ist, der hat die Möglichkeit hohe und steile Felswände über Klettersteige (bzw Via Ferrata) zu besteigen.
Dabei sind in der Wand Stahlseile als Sicherung verankert - in diese Seile klinkt sich der Begeher selbstständig mit einem speziellen Klettersteigset ein und ist so dauerhaft vor Absturz gesichert. Insbesondere in Sportklettersteigen sind vielfache Tritthilfen wie Eisenbügel oder Stahlstifte montiert. An schwierigen Abschnitten finden sich auch regelmäßig Haltegriffe.
Aktuell ist das Begehen von Klettersteigen sehr im Trend, was leider auch viele Ahnungslose in gefährliche Situationen bringt. Der Erstkontakt mit diesem Erlebnis sollte daher von einem erfahrenen Führer angeleitet werden.
Paragliding
Auch Gleitschirmfliegen
Unter einem großen Gleitschirm hängend erfüllt sich der Mensch beim Paragliding den Traum vom Fliegen auf relativ simple Art. Unter Ausnutzung der Thermik können geschickte Piloten stundenlang in der Luft bleiben und dabei auch größere Strecken zurücklegen.
Der Einstieg erfolgt meist über einen Tandemflug, alternativ kann direkt mit einem Kurs begonnen werden.
Rafting
Der Einstieg in den Wildwassersport
Mit einem großen, stabilen Schlauchboot gleitet man in einem Wildwasserfluss über Wellen, Strudel, Walzen und Stufen hinweg der Strömung folgend von A nach B.
Unabdingbar ist dabei ein Raftguide, der sowohl die Techniken beherrscht als auch die ausgewählte Strecke gut kennt.
VengaTours
Das Wort "venga" entstammt der spanischen Sprache. Wenn Spanier "venga venga" sagen, meinen sie soviel wie "jetzt aber los, lass uns nicht warten".
Zu Zeiten der Gründung des Unternehmens im Jahr 1999 habe ich mich regelmäßig in Barcelona aufgehalten. So ist das Wort venga in meinen Sprachschatz gerutscht.
Wildwasserschwimmen
Ausgerüstet mit einem schützenden und wärmenden Neoprenanzug und einem Helm sowie gegebenenfalls einer Schwimmweste stürzt man sich in die Fluten eines Wildbaches.
Wenn vorhanden ist die Nutzung einer eingerichteten (Kajakslalom) Wildwasserstrecke angeraten. Unerlässlig ist ein vorheriges umfangreiches Trainieren aller notwendigen Techniken um den Fluss sicher zu durchschwimmen.
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